Die AfD plant für morgen, Montag, den 03.08.2020 eine Demonstration unter dem Motto „Remigration – Massenabschiebungen jetzt“ vom Bahnhof Waghäusel zum Rathaus. Dazu unsere Pressemitteilung:


NEW verurteilt aufs schärfste jegliche Form von Gewalt, sei sie körperlich oder verbal. Es ist uns wichtig, unsere Solidarität mit dem Opfer des versuchten Tötungsdelikts in Waghäusel und mit allen Opfern von Gewalt zu zeigen und gleichzeitig die herrschenden gesetzlichen Verordnungen zu respektieren. Aus diesem Grund verzichten wir darauf, unsere Meinung zum Thema in Form einer Demonstration kundzutun. Auch wenn es ein wichtiger Moment wäre, für Frieden und gegen Gewalt seine Stimme zu erheben. Mit Sorge beobachten wir, wie man pauschalisierend über Menschen spricht und verbale Gewalt einsetzt. Wir engagieren uns für ein friedliches Miteinander in seiner ganzen Vielfalt. Die Instrumentalisierung von Opfern für die eigene politische Agenda ist ein respektloser Umgang mit den Betroffenen. Wir sind in Gedanken beim Opfer dieses erschütternden Vorfalls an unserem Bahnhof und wünschen ihm, dass die körperlichen und seelischen Wunden verheilen mögen. Ein Dank an alle, die zu einer schnellen Ermittlung der Täter beigetragen haben.

„Das Hickhack um Bußgelder geht weiter“, so war es in den überörtlichen Medien zum In- bzw. Außerkrafttreten der verschärften Strafen im Straßenverkehr zu lesen.

Argumentiert wurde in der Diskussion über höhere Bußgelder mit der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Unverhältnismäßig hohe Geschwindigkeiten seien das Unfallrisiko Nummer 1.

Wir möchten neben der Sicherheit im Straßenverkehr das Augenmerk auch auf ein anderes Thema richten: den daraus entstehenden Lärm für die Anwohner.

Uns haben verstärkt Mitteilungen erreicht, die sich mit der Lärmbelastung (auch, aber nicht nur) auf den Hauptstraßen befassen. Als Beispiele seien hier die Triebstraße oder die Stefanstraße im Ortsteil Wiesental erwähnt.

Unserer Ansicht nach sollten im gesamten Stadtgebiet die mobilen Geschwindigkeitskontrollen ausgeweitet werden, auch wenn dies mit zusätzlichen Investitionen in stadteigene Gerätschaften verbunden ist. Durch konsequente Kontrollen kann hier eine spürbare Entlastung der Anwohner erreicht werden.

In den Beratungen zum kommenden Haushalt werden wir das Thema mit zur Sprache bringen.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass diese Maßnahmen nicht nötig wären, wenn sich alle an die Straßenverkehrsordnung halten und gegenseitige Rücksicht nehmen würden.

Alle Informationen zu unserer Wählervereinigung erhalten Sie wie immer auf

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Im Neubaugebiet in Wiesental kann mittlerweile auch der Spielplatz genutzt werden, unserer Meinung nach ist dieser auch sehr gelungen.

In den vergangenen heißen und sonnigen Tagen ist allerdings aufgefallen, dass auf dem gesamten Spielplatz kein Schatten zur Verfügung steht. Resultat ist, dass der Spielplatz leider vor allem in den Mittagsstunden verwaist ist.

Das auf Initiative unserer Wählervereinigung installierte Sonnensegel im Rheintalbad ist auf breite Unterstützung seitens der Bevölkerung gestoßen, die Rückmeldungen hierzu sind durchweg positiv. Diese Erfahrungen könnte man unserer Ansicht nach auf den Spielplatz übertragen, um zumindest in Teilbereichen für Schatten zu sorgen. Wir werden uns spätestens in den Haushaltsanforderungen für entsprechende Maßnahmen stark machen, sofern hier nicht schon im Vorfeld Fortschritte erzielt werden können.

Wir möchten diesen Artikel auch dazu nutzen (auch nach Nachfragen im Gemeinderat), den von uns im November 2019 eingebrachten Antrag auf Einrichtung von zwei Querungshilfen in der Mannheimer Straße auf Höhe der beiden Bushaltestellen in Erinnerung zu rufen.

Durch das hohe Verkehrsaufkommen der Mannheimer Straße ist in diesen Bereichen ein Fußgängerüberweg in Kombination mit der bereits bestehenden Querungshilfe bei der Haltestelle „Vollmerseckstraße“ und ein Fußgängerüberweg bei der Haltestelle „Mannheimer Straße“ sinnvoll und in unseren Augen unumgänglich und sollte nun mit großer Priorität angegangen werden.

Seit einigen Wochen kann man beobachten, wie die Vorbereitungen des Abrisses der beiden Silos der ehemaligen Zuckerfabrik Gestalt annehmen. Derzeit wird das Gerüst um die Silos erstellt, um die außenliegende Dämmung abtragen zu können, wie unser Bild zeigt.

Für uns als Wählergemeinschaft hat die Diskussion über den Abriss der Silos unsere bisherige Zeit im Gemeinderat begleitet, von Beginn an waren wir gegen den Abriss dieses Wahrzeichens von Waghäusel. Entsprechend betrachten wir die derzeitigen Arbeiten mit einem traurigen Auge.

Wir werden in den nächsten Wochen in loser Folge weitere Bilder der Abrissarbeiten veröffentlichen, um zur Dokumentation des Vorgangs beizutragen.

Die Bilder und weitere Informationen gibt es auf

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Im Oktober 2019 wurde der „Die Waldwichtel St. Leon-Ort“ e.V. als Träger des Waldkindergartens ausgewählt.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat, auch mit den Stimmen der beiden NEW-Stadträte, einen Beschluss zu dem Standort und dem Betreibervertrag gefasst.

Standort des Waldkindergartens ist ein Grundstück zwischen den Ortsteilen Wiesental und Kirrlach, das sich in fußläufiger Nähe zum Vereinsheim des Vogelzuchtvereins Farbenpracht befindet. Das Vereinsheim kann dabei auch als Notunterkunft genutzt werden.

Vorgesehen ist ein Betrieb von bis zu 20 Plätzen ab dem Kindergartenjahr 2020/2021, vor Ort soll zudem ein Bauwagen aufgestellt werden, wofür in Kürze eine Baugenehmigung beantragt wird. Die Stadt Waghäusel steht mit der Finanzierung in Höhe von 100 % der Kosten nach Abzug der Elternbeiträge und evtl. weiterer Betriebseinnahmen ein.

Unsere Aktion „Waghäusel solidarisch“ läuft nach wie vor, unsere Rufnummern sind weiterhin geschaltet:

07254 / 406 89 11 (NEW – Neues Engagement für Waghäusel)

07254 / 70 200 (Notrufteam GmbH)

0176 / 47 34 54 81 (Ministranten St. Jodokus Wiesental)

Ein*e Helfer*in wird Sie innerhalb kürzester Zeit zurückrufen und Ihr Anliegen mit Ihnen besprechen.

Alle Informationen zu unserer Wählervereinigung erhalten Sie wie immer auf

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Zu dem Bericht zu den Mahnwachen zur Einhaltung des Grundgesetzes in Zeiten der Coronavirus-Pandemie im Mitteilungsblatt:

Das Grundgesetz enthält im ersten Teil die Grundrechte, die Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Diese zu verteidigen und dafür einzutreten, ist prinzipiell gut. Dies aber mit leeren Behauptungen zu tun, die nur geeignet sind, Ängste und Vorurteile zu schüren, um die gegenwärtige Krise mit ihren Einschränkungen des öffentlichen Lebens auszunutzen, ist  grundlegend falsch und irreführend. 

Dies ist selbstverständlich von der Pressefreiheit gedeckt und das ist auch gut so. Leider kann man aus dem Bericht aber nicht nachvollziehen, woher die Behauptungen letztlich stammen. Wir müssen wohl davon ausgehen, dass der Autor dieses Berichts über mehr Wissen z.B. zu Zwangsimpfungen verfügt, als der geneigte Mitteilungsblatt-Leser.

Uns betreffen die gegenwärtigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens ebenfalls, auch wir sind nicht mit Allem einverstanden. Letztlich zählen aber nur zwei Dinge:

Erstens, was sich in Waghäusel in den vergangenen Wochen abgezeichnet und die letzten Tage verfestigt hat: Aktuell ist Waghäusel „Corona-Frei“.

Zweitens:
Warum unterstützen wir uns nicht gegenseitig und helfen Anderen, die schwerer von der aktuellen Situation betroffen sind, anstatt Ängste und Ressentiments zu schüren?

Unsere Aktion „Waghäusel solidarisch“ läuft nach wie vor, unsere Rufnummern sind weiterhin geschaltet:

07254 / 406 89 11 (NEW – Neues Engagement für Waghäusel)

07254 / 70 200 (Notrufteam GmbH)

0176 / 47 34 54 81 (Ministranten St. Jodokus Wiesental)

Ein*e Helfer*in wird Sie innerhalb kürzester Zeit zurückrufen und Ihr Anliegen mit Ihnen besprechen.

Als weiteren Neuzugang in unserer Aktion können wir dankenswerter Weise die Ministranten St. Jodokus Wiesental vermelden!

Auch unter der Telefonnummer 0176/ 47 34 54 81 können nun Anfragen angenommen werden.

Die Notrufteam-Rufnummer 07254/70 200 ist weiterhin für Anfragen erreichbar.

Unsere Rufnummer 07254/40 68 911 bleibt natürlich weiterhin bestehen. Dort bitte auf den Anrufbeantworter sprechen, wir rufen so schnell wie möglich zurück.

Gemeinsam sind wir stark!

#waghäuselsolidarisch #NEWhilft #notrufteamgmbh #MinistrantenWiesental

Wir von N EW sind überwältigt über die Hilfsbereitschaft in der Waghäuseler Bevölkerung. Uns erreichen täglich Nachrichten mit dem Angebot, unsere Aktion „Waghäusel solidarisch“ zu unterstützen. Auch möchten wir uns bei allen bedanken, die unsere Aktion in den Sozialen Medien so rege geteilt haben.

An dieser Stelle möchten wir, dank der Unterstützung von Jürgen Schlindwein aus Waghäusel und seinem Team der Notrufteam GmbH, www.notrufteam.de (Notrufsysteme, Hausnotruf, Mobilnotruf) unser Angebot erweitern.

Unter der Notrufteam-Rufnummer 07254/70200 können nun auch Anfragen angenommen werden. Diese werden dann direkt an uns weitergeleitet. 

Unsere Rufnummer 07254/4068911 bleibt natürlich weiterhin bestehen. Dort bitte auf den Anrufbeantworter sprechen, wir rufen so schnell wie möglich zurück.

Gemeinsam sind wir stark!

#waghäuselsolidarisch #NEWhilft #notrufteamgmbh

Auch wir waren dabei beim diesjährigen Gemarkungsputz der Stadt Waghäusel. 

Haltet bitte die Umwelt sauber und entsorgt euren Müll entsprechend in den dafür vorgesehenen Behältnissen 🙏🏼 Unsere Kinder und wir sollten diesen Planeten noch eine lange Zeit erleben und bewohnen können. #savetheenvironment #umweltschutz