NEW – Neues Engagement für Waghäusel wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Tage mit der Familie und einen guten Start ins Neue Jahr 2020.

Bedanken möchten wir uns bei allen Freunden und Mitgliedern für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr!Alle Informationen zu unserer Wählervereinigungen erhalten Sie wie immer auf

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Gemeinderat verabschiedet mit den Stimmen der Stadträte von NEW eine Resolution gegen Alternativplanungen zum Netzausbauvorhaben zwischen Weinheim und Karlsruhe.


In seiner letzten Sitzung befasste sich der Gemeinderat mit Alternativplanungen zur Verstärkung der bestehenden 220 kV-Freileitung und der Umstellung auf 380 kV. Betroffen davon ist ein ca. 80 km langer Abschnitt zwischen Weinheim und Karlsruhe. Die Planung sah bisher vor, das Vorhaben weitestgehend auf bestehenden Trassen durchzuführen. Die bestehenden Trassen verlaufen in unserer Gegend im Bereich der Ehrlich-Seen in Oberhausen.
Da dort allerdings in einem Natura 2000-Gebiet ein Ersatzneubau für die bestehenden Leitungsmasten notwendig ist, muss aufgrund gesetzlicher Vorgaben untersucht werden, ob auch andere Alternativtrassen zur Verfügung stehen.
Der Übertragungsnetzbetreiber beabsichtigt der Bundesnetzagentur zwei Trassenvorschläge zu melden, die das Stadtgebiet von Waghäusel betreffen.
Beide Trassenvorschläge beginnen zwischen Reilingen und St. Leon und verlaufen von dort in südlicher Richtung. Ein Vorschlag sieht vor, dass die Freileitung zwischen den Ortsteilen Wiesental und Kirrlach und von dort über den „Grünstreifen“ zwischen dem Wohngebiet Vollmerseck und dem Gewerbegebiet West und von dort am Rand des aktuellen Neubaugebiets in Wiesental geführt wird.
Der zweite Vorschlag sieht vor, dass die Freileitung südlich um Wiesental herumgeführt wird.
Die Wählergemeinschaft NEW kann sich dabei den Argumenten der Verwaltung vollumfänglich anschließen (z.B. Zerschneidung des Stadtgebiets zwischen Wiesental und Kirrlach, Beschneidung der Stadt in ihren räumlichen Möglichkeiten) und unterstützt die Resolution.
Der Wortlaut der Resulution kann im Bürgerinformationssystem auf der Homepage der Stadt Waghäusel abgerufen werden. Dort ist auch eine Karte mit den geplanten Trassenverläufen hinterlegt. Weitere Informationen zu unserer Wählervereinigung finden Sie auch auf unserer Homepage www.new-waghaeusel.de.

Vor Kurzem hatten wir bereits über die geplante Einrichtung eines Waldkindergartens in Waghäusel und unser Treffen mit einem interessierten Träger berichtet.
Am 21.10.2019 stand das Thema auf der Tagesordnung des Gemeinderats, wobei sich der Waldwichtel e.V. und der Postillion e.V. um die Einrichtung eines Waldkindergartens in Waghäusel beworben haben.
Die Vergabe erfolgte in der Sitzung an den Verein Waldwichtel e.V., als nächster Schritt steht nun die Suche nach einem passenden Ort für den Waldkindergarten an. Ein wichtiges Kriterium ist dabei ein Gebäude, das sich in der Nähe befindet, um dort bei Unwetter unterzukommen.
Wir freuen uns, dass ein weiterer Schritt zur Bereicherung des Kinderbetreuungsangebots in Waghäusel gemacht wurde und werden die Suche nach einem geeigneten Standort mit begleiten.
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Die Wählergemeinschaft NEW hat bei der Verwaltung einen Antrag zur Einrichtung von Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) an den Haltestellen „Vollmerseckstraße“ und „Mannheimer Straße“ in der Mannheimer Straße in Wiesental eingereicht.
Durch das hohe Verkehrsaufkommen der Mannheimer Straße ist in diesen Bereichen ein Fußgängerüberweg in Kombination mit der bereits bestehenden Querungshilfe bei der Haltestelle „Vollmerseckstraße“ und ein Fußgängerüberweg bei der Haltestelle „Mannheimer Straße“ sinnvoll und in unseren Augen unumgänglich.
Um diese verkehrsregelenden Maßnahmen auf den Weg zu bringen, haben wir in Abstimmung mit anderen Fraktionen einen Antrag bei der Verwaltung mit folgender Begründung eingebracht:
Die Bushaltestelle „Vollmerseckstraße“ bietet in der jetzigen Form weder Kindern noch mobilitätseingeschränkten Personen oder Senioren die Möglichkeit einer sicheren Überquerung der viel befahreren Mannheimer Straße. 90 % der Unfälle mit Kindern im Straßenverkehr sind dem Überqueren einer Straße geschuldet. Durch die Hinzufügung eines Zebrastreifens erhalten Fußgänger mehr Rechte und Sicherheit, die Straße zu betreten, da die Autofahrer gemäß StVO zum Anhalten verpflichtet sind. Durch das neu geschaffene Neubaugebiet werden in Zukunft noch viel mehr Menschen die Mannheimer Straße überqueren müssen, da dieser Gefahrenbereich z.B. auf dem Schulweg zur Realschule Waghäusel, auf dem Weg zur Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und auch auf dem Weg zum Schwimmbad liegt. Es sollte im Interesse der Stadt Waghäusel liegen, Menschen, hauptsächlich Kinder und Senioren, keinen vermeidbaren Gefahren im öffentlichen Raum auszusetzen.
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Am Donnerstag, den 17. 10., trafen wir uns im Knossos zu unserem Oktober-NEWsRoom. Neben zahlreichen Mitgliedern durften wir auch Birgit Scherrer und Daniel Heger vom Waldwichtel St. Leon-Rot e.V. als Gäste begrüßen. Bereits im Mai sprach sich der Gemeinderat einhellig für die Umsetzung eines Waldkindergartens auf Waghäuseler Gemarkung aus. Auch in unserer Fraktion wie auch Wählervereinigung fand diese Idee große Zustimmung, weshalb wir das Angebot von Frau Scherrer und Herrn Heger zur Vorstellung ihres Konzepts gerne annahmen. Neben dem Waldwichtel e.V. bewirbt sich auch der Postillion e.V. um die Einrichtung eines Waldkindergartens in Waghäusel.

Die beiden begeisterten Pädagogen vermittelten uns einen umfänglichen Einblick in ihren Erzieheralltag und den Alltag ihrer Schützlinge. Besonders begeisterte uns dabei die kindzentrierte Ausrichtung und die Naturverbundenheit, die dort an jedem Kindergartentag gelebt werden. Trotz des für manchen vielleicht etwas ungewohnten Konzepts unterliegt auch ein Waldkindergarten allen Auflagen und Vorschriften wie es auch alle weiteren kommunalen Kindertageseinrichtungen tun. So gibt es auch im Waldkindergarten Hygienepläne, Dokumentationen und schulvorbereitende Maßnahmen. Auch bestehende Bedenken bezüglich der Sicherheit bei Sturm oder Gewitter konnten durch Frau Scherrer und Herrn Heger gänzlich ausgeräumt werden. So wird es auch bei der Umsetzung in Waghäusel eine Unterkunft in der Nähe geben, die bei extremen Wetterlagen aufgesucht werden kann. Über den genauen Standort des zukünftigen Waghäuseler Waldkindergartens berät der Gemeinderat aktuell. Über alle Neuigkeiten diesbezüglich werden wir Sie an dieser Stelle informieren. 

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Am vergangenen Sonntag, den 12.10.2019 wurde die Sternwarte Waghäusel offiziell eingeweiht und mit einem Tag der offenen Tür ihrer Bestimmung übergeben.

Mit dem Bau der Sternwarte haben die Astronomiefreunde ein Fenster ins All und einen Zugang zu den Tiefen des Universums für alle Bürgerinnen und Bürger Waghäusels und die gesamte Region geschaffen.

Mit von der Partie war auch unser Stadtrat Marcel Kreuzer, der durch seine Tätigkeit im Gemeinderat an den Beschlüssen zur Ansiedelung der Sternwarte beteiligt war und so auch einen Teil dazu beigetragen hat, dass Waghäusel nun ein Tor zum Weltall hat. An diesem kleinen Beispiel wird deutlich, was man in der Kommunalpolitik bewegen und wie man die Belange seiner Stadt gestalten kann.

Weitere Informationen zur Sternwarte gibt es auf der Homepage der Astronomiefreunde Waghäusel unter www.afw2000.de.

Auch du hast Lust, dich in der Kommunalpolitik und für deinen Heimatort zu engagieren? Dann trete mit uns in Kontakt oder komme zu einem unserer öffentlichen Treffen!

Weitere Informationen zur Wählergemeinschaft NEW – Neues Engagement für Waghäusel gibt es auf unserer Facebookseite www.facebook.com/newwaghaeusel!

Auf Instagram und Twitter sind wir ebenfalls vertreten:www.instagram.com/newwaghaeuselhttps://twitter.com/newwaghaeusel

Im September nahm unser Neu-Stadtrat Stefan de Ponte an der Schulbegehung des Gemeinderats teil, um die aktuelle räumliche und bauliche Situation vor Ort in Augenschein zu nehmen und sich mit den jeweiligen Schulleitungen auszutauschen.
Oftmals traten bauliche Mängel zu Tage, so gibt es teilweise nur eine Steckdose pro Klassenzimmer, oder die Schüler und Lehrer müssen ins Freie, um zur Toilette zu gelangen. Raumnot war vielerorts anzutreffen, was sich z.B. in nur einem Fachraum oder fehlenden Räumlichkeiten für die Verwaltung äußerte. Ein wichtiger Punkt, der auch des Öfteren im Argen lag, war der Brandschutz und die damit eingehergehenden Anforderungen und deren Kosten.
Die Anmeldungen für die einzelnen Schularten- und standorte variieren teils stark, teilweise stehen auch Räumlichkeiten leer, die an anderer Stelle gebraucht werden.
Bei der Begehung hat sich gezeigt, dass ganzheitliche Überlegungen für den Schulstandort Waghäusel notwendig sind. Dies betrifft nicht nur die Ansiedelung eines neuen Schulzentrums im Ortsteil Waghäusel sondern insbesondere auch die Bestandsgebäude in den Ortsteilen Wiesental und Kirrlach. Hier gilt es, im Nachgang der Begehung des Gemeinderats, die nur eine erste Bestandsaufnahme darstellen kann, eine detaillierte Grundlagenermittlung anzustoßen. Auf dieser Basis muss dann unter Berücksichtigung der Gesamtkosten und des baulichen Zustands des Bestandes entschieden werden.
Die Wählergemeinschaft NEW wird sich dafür einsetzen, dass der erkannte Handlungsbedarf auch in die Tat umgesetzt wird.

Unser nächster News-Room findet am 17.10.2019, um 19:00 Uhr im Restaurant Knossos, Südliche Waldstraße 4 in Kirrlach statt.

Die Förderung erneuerbarer Energien ist eine Angelegenheit, die auch uns sehr am Herzen liegt.
Das Thema Windenergie hat in der Sommerpause die Gemüter in unserer Stadt bewegt. In den vergangenen Wochen war allerdings zu beobachten, dass hierzu auch Fehlinformationen verbreitet wurden.
Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen und den Sachverhalt zum Thema Windenergie in Waghäusel ohne Wertung aus unserer Sicht darstellen, um zu einer sachlichen Diskussion beizutragen:
Windenergieanlagen sind im Außenbereich (d.h. außerhalb der Ortslage) grundsätzlich zulässig, wobei Vorgaben wie Abstände zur Bebauung, Naturschutz, Gewässerschutz, etc., dennoch einzuhalten sind.
Die Gemeinden haben aber die Möglichkeit, sog. Konzentrationszonen für Windenergieanlagen auszuweisen. Die Ausweisung dieser Flächen hat zur Folge, dass im übrigen Außenbereich der Stadt Waghäusel WIndkraftanlagen nicht mehr zulässig sind. Der (Landes-) Gesetzgeber gibt dabei aber vor, dass die Gemeinden keine Verhinderungsplanung betreiben dürfen, d.h. Windenergieanlagen nicht pauschal ausschließen können.
Bereits im Jahr 2012 hat der Gemeinderat daher den Aufstellungsbeschluss zum sachlichen Teilflächennutzungsplan Windenergie gefasst. Im damals laufenden Verfahren wurden verschiedene Prüfflächen bewertet und die Öffentlichkeit informiert und beteiligt.
Ergebnis des Verfahrens sind die heute bekannten Konzentrationszonen auf Gemarkung Waghäusel im Wald zwischen Kirrlach und der Autobahn, auf denen der Windpark Lußhardt geplant ist.
Ohne Ausweisung dieser Flächen wären Windenergieanlagen grundsätzlich überall im Außenbereich zulässig (Vorgaben wie Abstände zur Bebauung, Naturschutz, Gewässerschutz, etc. sind natürlich trotzdem einzuhalten).

Bild: privat

Nach der Sommerpause trafen sich die Mitglieder von NEW wieder im Wiesentaler Hof, um eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten:

Begrüßen konnten wir einige Vertreter der Bürgerwerkstatt Waghäusel, die sich mit uns über die geplante städtebauliche Sanierungsmaßnahme in Wiesental austauschten. Weitere Tagesordnungspunkte waren der Windpark Lußhardt, die Verkehrssituation in der Mannheimer Straße (im Hinblick auf Querungshilfen) und eine Begehung der Schulen durch den Gemeinderat; zu genannten Themen wird es in Kürze jeweils einen separaten Bericht geben.

Mit einem kleinen Präsent bedankten sich die Vorsitzenden Saskia Heiler und Stefan Schmitt bei den beiden ausgeschiedenen Stadträtinnen Marie Baur und Nina Emmert-Neumann für ihre Tätigkeit im Gemeinderat. Ein kleines Geschenk in Form eines Taschenbuchs für die Arbeit als Gemeinderat erhielten unsere im Mai gewählten Stadträte Marcel Kreuzer und Stefan de Ponte.